Das Fanprojekt

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Am 17.01.2007 wurde das Fanprojekt ERC Ingolstadt durch die offiziellen Fanclubs und die Fanbeauftragten ins Leben gerufen.

Der davor schon bestehende Fanbeirat stellte somit die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft um eine noch intensivere und vor allem professionellere Zusammenarbeit mit dem Verein und den Fans zu ermöglichen.

Konkrete Zielsetzung: die Fans des ERC Ingolstadt zu organisieren und zu betreuen und eine effektive Fanarbeit durch die Konzentration von Mitteln und ehrenamtlichem Engagement in enger Zusammenarbeit mit dem Verein zu ermöglichen.

Die Aufgaben des Fanprojekts

  • Ansprechpartner für alle Fans
  • Bindeglied zwischen Klub und Fans
  • Koordination und Organisation von Aktionen während der Heimspiele in der Saturnarena und bei allen anderen Veranstaltungen
  • Planung und Durchführung von Reisen zu Auswärtsspielen
  • Ansprechpartner auch für auswärtige Fans bei der Beschaffung von Eintrittskarten, Betreuung rund um die Spiele in Ingolstadt
  • Planung, Durchführung und Unterstützung von Choreos zusammen mit der aktiven Fanszene Solo8070
  • Kontakt unter www.erci-fanprojekt.de oder an unserem neuen Stand im Eingangsbereich Süd (genau hinter Block F)

Das ERCI Fanprojekt steht unter der Führung der Fanbeauftragten Petra Vogl (Die Treuen) und Oliver Spiesl.

This article has 1 Comment

  1. Mitchell hadert nach Scoutingtour

    28.04.2017 21:39
    Ingolstadt (DK) Mit einem USB-Stick voll mit möglichen Neuzugängen ist Larry Mitchell (Foto) am Donnerstag von seiner Scoutingtour aus Nordamerika zurückgekehrt. Nach seiner Ankunft sprachen wir mit dem Sportdirektor des ERC Ingolstadt über seine Erkenntnisse Reise und den weiteren Fahrplan der Panther.
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    Herr Mitchell, wie fällt Ihr Fazit nach Ihrer Scoutingreise durch Nordamerika aus?

    Larry Mitchell: Es war sehr produktiv. Ich habe insgesamt 16 Partien gesehen und mich mit zahlreichen Spielern getroffen. Mehr gibt es leider aber nicht zu vermelden.

    Anders gefragt: Wie dick ist ihr Notizblock?

    Mitchell: (lacht) Ich speichere mir alle Spieler und Notizen dazu auf einen USB-Stick – der ist voll. Grundsätzlich wird es aber kein einfaches Jahr, um Spieler aus Nordamerika zu holen. Viele Spieler, die im übrigen auch immer jünger werden, haben langfristige Verträge. Zudem spekulieren einige darauf, den Fuß bei der neuen NHL-Organisation in Las Vegas reinzubekommen. Ich möchte daher nicht ausschließen, dass man Spieler aus der DEL oder den europäischen Ligen verpflichtet.

    Wie schaut der weitere Fahrplan aus? Bislang sind lediglich vereinzelte Vorbereitungsspiele bekannt.

    Mitchell: Wir sind da schon sehr weit. Ich werde mich am Montag mit Neville (Teammangager Rautert, d. Red.) treffen und dann hoffe ich, dass wir so schnell wie möglich etwas bekanntgeben können.

    Die Heim-WM findet ohne einen Ingolstädter statt. Bundestrainer Marco Sturm strich vor wenigen Tagen Torhüter Timo Pielmeier und Angreifer Thomas Oppenheimer aus dem Aufgebot. Wie sehr bedauern Sie diese Entscheidung?

    Mitchell: Es tut mir natürlich für beide leid – zumal das Turnier im eigenen Land stattfindet. Aber wenn man nicht über die Pre-Play-offs hinauskommt, haben es andere vermutlich auch mehr verdient. Es hat ja nicht nur „Pille“ und „Oppi“ getroffen.

    Ingolstadt: – Lesen Sie mehr auf:
    http://www.donaukurier.de/sport/eishockey/ercingolstadt/berichte/Mitchell-hadert-nach-Scoutingtour;art2619,3358269#plx1855570751

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